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BSI veröffentlicht Bericht zur Lage der IT-Sicherheit in Deutschland

Deutschland, 17. Dezember 2014 | Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière und BSI-Präsident Michael Hange haben heute in Berlin den Bericht zur Lage der IT-Sicherheit in Deutschland vorgestellt. Trotz der hohen Aufwerksamkeit für das Thema Computer Sicherheit im Zuge des NSA-Affäre verweist der Bericht auf die weiterhin bestehende "digitale Sorglosigkeit" bei Privatpersonen und Unternehmen hin, die Cyberangriffe begünstigt.

Im Bericht zur Lage der IT-Sicherheit in Deutschland stellt das BSI (Bundesamt für Sicherehit in der Informationstechnik) jährlich die Bedrohungslage durch Cyberkriminalität dar. Es listet bedeutende Vorfälle bei Privatanwendern wie Unternehmen auf und gibt Empfehlungen zum besseren Schutz von IT-Systemen.

Der Bericht betont erneut eine Zusamme von zielgerichteten, professionellen Angriffen, so genannten Advanced Persistent Threats (APT). Betroffen sind Bürger, Forschungseinrichtungen, staatliche Stellen, Unternehmen und Betreiber Kritischer Infrastrukturen. Gründe für die steigende Bedrohung sieht das BSI in der stärkeren Vernetzung von Systemen, der breiten Verfügbarkeit von Smartphones, der steigenden Komplexität der technischen Systeme und einem weiterhin zu sorglosen Umgang mit dem Thema Sicherheit durch Unternehmen und Privatanwender trotz der hohen Aufmerksamkeit durch die NSA-Affäre.

Den vollständigen Bericht erhalten Sie auf der Webseite des BSI.

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